Tag der Arbeitssicherheit 2013 in Fellbach

In der Schwabenlandhalle in Fellbach findet am 13. und 14. März 2013 der Tag der Arbeitssicherheit des Landesverbandes Südwest der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) statt.

Auf dem Programm der Fachtagung stehen aktuelle und praxisnahe Informationen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz. Gefahrstoffe, neue Medien im Arbeitsschutz, die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) sowie neue Technologien werden Themenschwerpunkte sein. Für die Arbeitsmedizin ist eine eigene Vortragsreihe geplant. Erwartet werden über 800 Teilnehmer.

Auf der angeschlossenen Ausstellung werden rund 40 Hersteller und Dienstleister aus dem Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz ihre neuesten Entwicklungen präsentieren.

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3M Geschäftsbericht veröffentlicht

Außergewöhnlich gut hat sich der deutsche 3M Konzern im Geschäftsjahr 2011 entwickelt. Der Umsatz konnte gegenüber 2010 um 6,5 Prozent auf 2,25 Milliarden Euro gesteigert werden, während sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit parallel um 6,3 Prozent auf 224,1 Millionen Euro erhöhte. An dem Wachstum im abgelaufenen Berichtsjahr waren alle Geschäftsbereiche beteiligt. Am erfolgreichsten entwickelte sich das Geschäft mit Produkten und Dienstleistungen für die Branche Electro & Communication, das einen Zugewinn von rund 19 Prozent erzielte. Der Bereich Industrial & Transportation erwirtschaftete ein Plus von knapp 17 Prozent und der Bereich Health Care konnte seinen Umsatz um 14 Prozent steigern.
Strategische Investments
Zu den wesentlichen Investitionsprojekten im Geschäftsjahr 2011 zählten die Erweiterung der Fertigungskapazität für Wundversorgungsprodukte im 3M Werk Kamen und die ebenfalls erheblich vergrößerte Kapazität im Bereich Fluorpolymere der Dyneon GmbH am Standort Burgkirchen/Werk Gendorf. Stark ausgebaut wurde in Kooperation mit einem Logistikpartner das European Distribution Center in Jüchen. Von diesem größten Warenverteilzentrum aus wird nunmehr rund die Hälfte aller europäischen Endkunden des Unternehmens beliefert.

Optimistischer Ausblick für 2012

Auch im laufenden Geschäftsjahr will 3M stärker wachsen als der Wettbewerb. Nach den positiven Ergebnissen der ersten Monate blickt das Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft und rechnet damit, auch das Jahr 2012 mit Umsatz- und Ergebnissteigerungen abschließen zu können. Dabei setzt der deutsche 3M Konzern weiterhin nicht nur auf organisches Wachstum, sondern zugleich auf Übernahmen und Kooperationen.

Arbeitsschutz Aktuell / 5. Jugend-Arbeitsschutz-Preis

Kanu-Olympionike Alexander Grimm ist JAZ-Pate 2012: „Sicherheit darf nicht zur bloßen Routine werden“

 37 spannende Projekte eingereicht – so viele wie noch nie  |  Preisverleihung im Rahmen der Eröffnung des Präventionsforum am 16.10.2012 | Preisgelder in Höhe von 6.000 Euro |

Karlsruhe/Wiesbaden, 13.September 2012.                     Pate des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2012 ist der Augsburger Kanute und Olympiasieger Alexander Grimm. Der 26jährige gewann bei den Olympischen Spielen in Peking die Goldmedaille im Kanuslalom. Die Qualifikation für die Wettkämpfe in London verpasste er diesmal nur knapp. Alexander Grimm übernimmt als Pate die Ehrung der JAZ-Gewinner im Rahmen der Eröffnung des Präventionsforums aus Messe und Kongress am 16.10.2012.

Bereits zum 5. Mal ruft die Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e. V. Auszubildende auf, ihre Beiträge für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz einzureichen. Den drei Erstplatzierten winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro.

Seit 2008 studiert Leistungssportler Alexander Grimm Maschinenbau an der Hochschule in Augsburg. Die Arbeitsschutz Aktuell ist ein Heimspiel für ihn. „Als man mich ansprach, habe ich sofort gedacht, das passt – sowohl was meine spätere berufliche Ausrichtung angeht, als auch den Messestandort Augsburg“, so der sympathische JAZ-Pate.

Vor allem aber sieht er im Hinblick auf die Unfallvermeidung große Parallelen zu seinem Sport. „Ich muss mir stets bewusst sein, dass Unvorhergesehenes passieren kann. Es geht darum, Respekt zu zeigen vor dem Gefahrenpotenzial und darum, Sicherheit nicht zur bloßen Routine werden zu lassen“, so der Sportler, der für die Kanu Schwaben Augsburg startet.

Der JAZ wird im Rahmen der Arbeitsschutz Aktuell an Jugendliche und junge Erwachsene verliehen, die auf innovative und praxisorientierte Weise einen hervorstechenden Beitrag zu mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz entwickelt haben. Beurteilt werden die eingereichten Projekte von einer Jury bestehend aus Vertretern der drei Mitgliedsverbände der FASI sowie Vertretern aus Medien und Industrie.

„Der Jury fiel es alles andere als leicht, aus den vielen Einsendungen die Gewinner der diesjährigen JAZ-Preise zu ermitteln“, so Dr.-Ing. Wolfgang Damberg, Vorsitzender des Verbands Deutscher Revisionsingenieure (VDRI) und Mitglied im Präsidium der Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e.V., der sich über diese Fülle an Einsendungen begeistert zeigt. Damberg weiter: „37 kreative Gruppen von Auszubildenden stellten sich in diesem Jahr der Herausforderung, Ideen für sicheres und gesundes Arbeiten zu entwickeln. Damit haben sie ihren älteren Kolleginnen und Kollegen gezeigt, dass es sich lohnt, das Arbeitsumfeld kritisch in den Blick zu nehmen, vor Problemen nicht zurück zu schrecken.“

Beeindruckt von diesem Engagement der Auszubildenden zeigt sich auch JAZ-Pate Alexander Grimm: „Da steht schon richtig was dahinter, die machen sich Gedanken über das Thema und das finde ich wirklich super. Vor allem hat es doch Signalwirkung. Zum einen wird es weitere Azubi-Generationen anspornen, das Thema weiterzudenken und  weiterzuentwickeln. Zum anderen ist es auch Bestätigung für die Vorgesetzen und Ausbilder, weiter als Vorbild voranzuschreiten und die jungen Leute zu eigenständigem Denken zu motivieren. Ich freue mich darauf, die Projekte und Teilnehmer im Rahmen der Arbeitsschutz Aktuell kennenzulernen.“

Sicherheit von Kopf bis Fuß

Der Krankenstand in deutschen Unternehmen ist seit vielen Jahren rückläufig. Dies liegt nicht nur an der Angst der Arbeitnehmer um den Arbeitsplatz, sondern natürlich auch daran, dass die Ausstattung mit „Persönlicher Schutzausrüstung“ (PSA) kontinuierlich verbessert wurde. Dieser sehr erfreuliche Rückgang hat viele „Väter“: die einzelnen Berufsgenossenschaften mit ihrer excellenten Aufklärungsarbeit, die Hersteller der PSA-Produkte, die den Tragekomfort und somit die Akzeptanz der Träger erhöht hat, die Arbeitgeber, die inzwischen gelernt haben, dass die Folgen von Berufsunfällen, dazu zählt auch der Ersatzmann, Terminverschiebungen, etc.  allemal um vieles teuerer sind, als die Vorsorgemaßnahmen im Betrieb und nicht zuletzt der Technische Handel, der berät und durch sein großes Lager die Auswahl und Versorgung mit PSA sicherstellt.

 

Ersatzhände hat auch der Technische Handel nicht auf Lager, aber Schutzhandschuhe für praktisch jede Anforderung schon.

 

 Nach der Betriebssicherheitsverordnung hat der Unternehmer für die Sicherheit seiner Mitarbeiter zu sorgen, indem er gezwungen ist für jeden Arbeitsplatz eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen, inklusive der daraus resultierenden und erforderlichen Maßnahmen. Damit steht fast jeder Inhaber oder Geschäftsführer vor einem großen Problem, denn der „Fachmann für Geschäftsführung“ ist natürlich nicht immer „Fachmann für Sicherheitsaspekte“. Als Fachmann für Geschäftsführung sollte er aber die Beschaffungsquelle, nämlich den Technischen Handel kennen. „DieseBeschaffungsquelle hat enorme Vorteile“, so Andreas Schröter, bei der Fa. HUG Industrietechnik und Arbeitssicherheit GmbH in Ergolding: „Denn hier bietet sich an, dass wir gemeinsam mit den Sicherheitsverantwortlichen die Verhältnisse vor Ort in den Betrieben begutachten und darauf basierende individuelle Schutzkonzepte erstellen können.“ Sie verfügen nicht nur über die Beratungs-, sondern auch über die Beschaffungs- und Versorgungskompetenz und bieten umfassende Persönliche Schutzausrüstung von Kopf bis Fuß, vom Sicherheitshelm bis zum  Sicherheitsschuh, und allem was „dazwischen“ ist, von A bis Z, von der Absturzsicherung, Arbeitsstuhl und Schutzhandschuhen bis zur kompletten Firmenkleidung.

Arbeitsschutz ist schließlich mehr als nur Persönliche Schutzausrüstung. Es beinhaltet ebenfalls auch die sicherheitstechnische Optimierung des jeweiligen Arbeitsplatzes. Vom Erste-Hilfe-Kasten bis zur kompletten Erste-Hilfe-Station, vom Feuerlöscher bis zum Fluchtwegekonzept mit selbstleuchtenden Markierungen im Brandfall. Sicherheit geht vor – und das erklärt auch den Rückgang der Werte in den Berufsunfallstatistiken bemerkbar.

Körper und Geist der Mitarbeiter aktiv schützen

Die Trennung zwischen Arbeit und Ruhezeiten muss „glasklaren Regeln“ unterliegen. „Strafenkatalog“ für widerspenstige Vorgesetzte?

 

Karlsruhe/Wiesbaden, 05. Juli 2012.

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen verweist auf die stete Erreichbarkeit von Mitarbeitern via E-Mail und Handy außerhalb der Arbeitszeiten und fordert eine strikte Trennung von Arbeitszeit und Freizeit.

Laut einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes wird von fast jedem dritten Mitarbeiter oft oder sehr häufig erwartet, außerhalb der Arbeitszeiten per E-Mail oder Telefon erreichbar zu sein.

 

Die Arbeitsschutzgesetze bieten ausreichend Schutz gegen den Verstoß von Verantwortlichen, ständige Erreichbarkeit einzufordern. Laut „Spiegel Online“ genügen die gesetzlichen Vorgaben jedoch nicht  – eine „Anti-Stress-Verordnung“ soll Abhilfe schaffen. Die Arbeitgeberverbände wiederum bezweifeln, das sich das Problem damit eingrenzen lässt. Psychische Probleme entstehen nicht durch fehlende vertragliche oder gesetzliche Vorgaben sondern durch Mängel der Arbeitsabläufe und der Arbeitszeit in den Unternehmen.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz empfiehlt  in erster Linie eine bessere Beratung durch externe und firmeninterne Kompetenz z.B. Sicherheitsfachkräften in Zusammenarbeit mit den Betriebsärzten. Anonyme Mitarbeiterbefragungen im Ein- oder Zweijahresrhythmus sollen den Erfolg der Maßnahmen absichern. Ob sich von der Leyens Worte auf die Arbeitspraxis auswirken, bleibt abzuwarten.

Diese Entwicklung sowie weitere Themen zum Überbegriff „Psychische Belastungen“ finden im diesjährigen Treffpunkt Arbeitsschutz anlässlich der Arbeitsschutz Aktuell sehr starke Beachtung. Die Partner des traditionellen Sonderbereichs in Halle 1 des Augsburger Messegeländes bieten nicht nur aktuelle Statistiken sondern auch umfassende Beratung.

Partner des Treffpunkt Arbeitsschutz sind die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (BASI) e.V., die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB),  sowie die Landesämter für Arbeitsschutz. Das Herz des Treffpunkts bildet als ideeller Träger und informelle Anlaufstelle die Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e.V..

Die Arbeitsschutz Aktuell bietet Lösungen für Mensch und Organisation

Wenn es um das Thema Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz geht, ist die Arbeitsschutz Aktuell als Informationsplattform für Wirtschaft und Wissenschaft unverzichtbar. Bereits seit 1972 wandern Fachmesse und Kongress im Zwei-Jahres-Rhythmus erfolgreich durch die wesentlichsten Wirtschaftsräume Deutschlands .

 

Der diesjährige Standort Augsburg überzeugt durch die Lage innerhalb der starken Wirtschaftsräume Bayern, Baden-Württemberg der nahen Schweiz und Österreich. Im Radius von 100 Kilometern befinden sich mehr als 200.000 zum Teil weltmarktführende Unternehmen. Die Arbeitsschutz Aktuell findet 2012 auf über 20.000 qm Fläche in fünf modernen Messehallen statt. Infrastruktur und Verkehrsanbindung der Messe Augsburg sind optimal auf die Veranstaltungsbedürfnisse eingestellt.

 

Die Themen der Fachmesse

Die Fachmesse deckt in den Messehallen 1, 3, 5, 6 und 7 mit den Themen Persönliche Arbeitssicherheit, Corporate Health, Sicherheit im Betrieb, den wichtigsten Arbeitsschutz-Medien und etlichen Foren und Präsentationen alle Angebotsspektren der Branche ab. Vertreten sind in erster Linie die Marktführer der Branche. Die Veranstaltung bietet jedoch auch eine gute Live-Marketing-Basis für junge Unternehmen und Start-Ups.

 

The place to be – Trend und Medien Forum

Im Herzen der Messehalle 5  werden Trends und visionäre Vorträge präsentiert. Es geht um Lösungen zu allen aktuellen Themen in der Arbeitswelt.

 

Gesund leben und produktiv arbeiten – Neues Forum „Prävention in der Region“

Das Informationsforum für kleine und mittlere Unternehmen in Messehalle 3  wird von der Industrie- und Handelskammer Schwaben, der Handwerkskammer Schwaben, vom Deutschen Gewerkschaftsbund Bayern und dem Gewerbeaufsichtsamt bei der Regierung von Schwaben getragen. Neben der Vorstellung von Best-Practice-Beispielen erfolgreicher Gesundheits-Management-Konzepte beschäftigt sich das Forum mit den besonderen Arbeitsbelastungen der einzelnen Branchen und zeigt Lösungen für Unternehmen aus Handwerk, Handel, Dienstleistung und Produktion auf.

 

Aktionsfläche und Forum „ErgonomieLive“

Die Veranschaulichung von Arbeitsplatzlösungen anhand von verschiedenen Szenarien sowie die Sensibilisierung der Besucher für ein gesundes und sicheres Arbeiten im Büro- und Produktionsumfeld ist Ziel der Aktionsfläche und des Vortragsforums ErgonomieLive in Messehalle 6.

 

Der Fachkongress – sicher und gesund arbeiten – Vision Zero in der Praxis

Der dreitägige Fachkongress im Tagungscenter der Messe Augsburg sorgt für Know-How-Transfer auf höchstem Niveau. Die Themenblöcke bieten den Dialog zu aktuellsten Inhalten. Das Kongressprogramm mit allen Details und Buchungsmöglichkeiten zu den Vorträgen wird im Juni verfügbar sein.

 

Informationen auf einen Blick

Öffnungszeiten Fachmesse

16. bis 18. Oktober 2012,

täglich von 9 bis 17 Uhr

Preise Fachmesse

Tageskarte Fachmesse …………………………………. 20 Euro

Tageskarte Fachmesse ermäßigt …………………… 15 Euro

Gruppenkarte pro Person (ab 10 Pers.) …………. 12 Euro

Gruppenkarte pro Person (ab 20 Pers.)……………. 9 Euro

Öffnungszeiten Kongress

Dienstag, 10 Uhr, Eröffnung, und 14 bis 17 Uhr

Mittwoch, 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Donnerstag, 9 bis 12 Uhr

Preise Kongress

Kongressdauerkarte bis 03.08.2012…………….. 150 Euro

Kongressdauerte ………………………………………. 180 Euro

Kongressdauerkarte (VDSI) bis 03.08.2012…… 135 Euro

Kongressdauerkarte (VDSI-Mitglieder). ……….. 165 Euro

Tageskarte ………………………………………………… 90 Euro

Treff am Abend (17.10.2012) ………………………. 35 Euro

Das Kongressticket beinhaltet den Eintritt zur Fachmesse am jeweiligen Tag.

Schutz vor Zecken bei Arbeiten im Freien

Weltweit gibt es mehr 850 Zeckenarten.

In Mitteleuropa gehören die Schildzecken zu der am weitesten verbreiteten Zecken­art. Der allgemein bekannteste Vertreter ist der Holzbock. Die Ze­cke hat eine Größe von 2 – 4 mm,  besitzt keine Augen und keinen Gehörsinn. Sie reagiert nur auf Erschütterungen und Gerüche. Sie ernährt sich fast ausschließlich durch das Blut anderer Lebe­wesen.

Das Gefährlichste an der Zecke ist die Tatsache, dass Sie Krankheiten übertragen kann, ohne selbst daran zu erkranken.

Das sind vor allem die Frühsommer-Meningoenzephalitis auch FSME genannt und die Borreliose.

Beide Krankheiten können beim infizierten Menschen äußerst schwere und auch langwierige Folgen hervorrufen, weshalb ein vorbeugender Schutz gegen den Stich fast unerlässlich ist. STICHFREI von BALLISTOL in Aham schützt Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihre Familie bis zu 8 Stunden vor diesem sehr ernst zu nehmenden Problem.

Sollte es dennoch zu einem Zeckenstich gekommen sein, sollte man auf alle Fälle, falls sich die Einstichstelle rötet, umgehend einen Arzt aufsuchen.

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Vision Zero qualitativ begreifen

 

Karlsruhe/Wiesbaden, 03. Mai 2012. Der Kongress der Arbeitsschutz Aktuell 2012 vom 16. bis 18. Oktober in Augsburg wird den Facettenreichtum heutiger Präventionsarbeit zum Ausdruck bringen. „Daran besteht kein Zweifel“, sagte Hartmut Karsten. Als Präsident der Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e.V., ideeller Träger der Arbeitsschutz Aktuell, ist es ihm ein Anliegen, das Kongress-Motto „sicher und gesund arbeiten – Vision Zero in der Praxis“ zu erläutern. „Die Vision Zero muss man mehr qualitativ als quantitativ begreifen. Die Zahl der Toten und Verletzten bei der Arbeit ist immer noch inakzeptabel hoch. Die Vision Zero fordert deshalb unter allen Umständen beherrschbare Risiken zur Vermeidung von Unfällen“ erklärte Karsten. Die gesamte Bandbreite der Kongressthemen ist ab Ende Mai online unter http://www.arbeitsschutz-aktuell.de einzusehen.

 

Indem Teilnehmer und Besucher des dreitägigen Präventionsforums aus Fachmesse und Kongress alle aktuellen Fragestellungen fokussieren und beispielsweise auf Schutzausrüstung, physikalische oder psychische Faktoren des Arbeitsschutzes eingehen, weisen sie auf die Notwendigkeit nachhaltiger Präventionsarbeit hin. Auch die mit wenigen Unterbrechungen sinkende Zahl tödlicher Arbeitsunfälle (1986: 1.187, 1994: 1.372, 2002: 857, 2004: 714, 2006: 711, 2008: 572, 2010: 519; Quelle DGUV Statistiken für die Praxis 2010) ändere daran nichts, so Karsten. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) habe die Vision Zero 2008 zu Recht in ihre Präventionsgrundsätze integriert.

 

Mit ihren vier Grundsäulen könne die Vision Zero enorme Wirkkraft entfalten, betonte Karsten. Gemäß der Vision Zero ist das Leben nicht verhandelbar, der Mensch gleichwohl fehlbar, wobei tolerierbare Grenzen in der physischen Belastbarkeit des Menschen liegen und der Mensch ein Recht auf Sicherheit hat. Damit ist nicht allein der einzelne in die Verantwortung für Sicherheit einbezogen, sondern auch andere Akteure wie Staat oder Unternehmen.

 

„Natürlich kostet Prävention Geld“, sagt der FASI-Präsident, weist aber in diesem Zusammenhang auf eine Untersuchung hin, die in 16 Ländern zu Investitionen in Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gemacht wurde. Danach betrage der „Return on Prevention“ den Faktor 2,2. Das bedeutet, dass sich jeder Euro, den ein Unternehmen in betriebliche Präventionsarbeit investiert, in einem ökonomischen Erfolgspotenzial von 2,2 Euro auszahlt. Für die Studie zeichnen die Internationale Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS), die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und die Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro, Medienerzeugnisse (BG ETEM) verantwortlich. Es wurden 2010 und 2011 insgesamt 300 Unternehmen nach ihrer Einschätzung der betriebswirtschaftlichen Vor- und Nachteile von Ausgaben für Sicherheit und Gesundheit im Betrieb befragt. Ältere Untersuchungen gehen mindestens von einem Return on Prevention von 1,4 aus.

 

 

 

Stichwort Vision Zero

In den 1990 Jahren, als sich die Prävention eines konzeptionellen Schubs erfreute, formulierte das Verkehrsministerium in Schweden erstmals die „Vision Zero“: Sie „ist das Bild einer Zukunft, in der niemand im Straßenverkehr getötet wird oder so schwer verletzt wird, dass er lebenslange Schäden davonträgt“. In der Folge, vor allem nach der Jahrtausendwende, überzeugte die Vision Zero auch in anderen Ländern. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) beschloss die Vision Zero 2007. Die DGUV nahm die Vision Zero 2008 in ihre Präventionsgrundsätze auf und verankerte sie in der Arbeitswelt.

Die „Arbeitsschutz Aktuell – das Präventionsforum“ findet alle zwei Jahre an wechselnden Messe-Standorten statt. Partner aus Institutionen und Wirtschaft werden in den jeweiligen Regionen in die thematische Ausrichtung aktiv einbezogen. Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e.V. ist ideeller Träger der dreitägigen Fachmesse sowie des Kongresses, der 2012 unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten – Vision Zero in der Praxis“ steht. Die FASI e.V. besteht aus den Mitgliedsorganisationen Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI), Verein Deutscher Revisions-Ingenieure (VDRI) und Verein Deutscher Gewerbeaufsichtsbeamter (VDGAB).

Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2012

Arbeitsschutz Aktuell 2012 in Augsburg

Jugend-Arbeitsschutz-Preis:
Clevere und praxisnahe Ideen für mehr Sicherheit

 

Auszubildende können Beiträge bis 30. Juni einreichen | Gewinner werden bei der Eröffnung des Präventionsforums vom 16. bis 18. Oktober ausgezeichnet | Preisgelder in Höhe von 6.000 Euro

Karlsruhe/Wiesbaden, 21. März 2012. Mit einem technisch verbesserten Rohrabschneider, bei dem die Gefahr von Schnittverletzungen reduziert ist, sicherte sich ein 22-jähriger angehender Industriemechaniker zuletzt den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ). Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e. V. fordert neuerlich bereits zum 5. Mal Auszubildende auf, ihre Beiträge für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz einzureichen. Bis zum 30. Juni 2012 läuft hierfür die Frist. Den drei Erstplatzierten winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro.

Die Gewinner des JAZ 2012 werden zur Arbeitsschutz Aktuell vom 16. bis 18. Oktober in die Messe Augsburg eingeladen, wo sie während der Eröffnung des Präventionsforums aus Messe und Kongress ihre Auszeichnungen erhalten. Die Ehrung übernimmt der JAZ-Pate, 2010 in Leipzig schlüpften die Handball-Meisterinnen des HC Leipzig in diese Rolle.

Am jüngsten Wettbewerb hatten sich rund 200 Jugendliche mit 28 Projekten beteiligt. Der Kreativität sind beim Mitmachen keine Grenzen gesetzt. Beispielsweise holten sich die Azubis der BASF mit dem „Sichermacher-Rap“ und dem „S@fety-Newsletter“ – also musikalisch und mit der Herausgabe eines Online-Mediums – den zweiten Preis 2010. Die FASI verfolgt mit dem Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis das Ziel, mit innovativen Ideen und Wirtschaftlichkeit den Arbeitsschutz in den Unternehmen zu verbessern und den Nachwuchs für dieses Thema zu sensibilisieren.

Unter http://www.jugendarbeitsschutzpreis.de sind die Teilnahmekriterien abrufbar. Hier können auch die Berichte über die Gewinnerbeiträge der Vorjahre eingesehen werden.

Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e.V. ist ideeller Träger der Arbeitsschutz Aktuell, die von der HINTE GmbH im Zweijahres-Rhythmus an wechselnden Orten in Deutschland veranstaltet wird. Die FASI e.V. besteht aus den Mitgliedsorganisationen Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI), Verein Deutscher Revisions-Ingenieure (VDRI) und Verein Deutscher Gewerbeaufsichtsbeamter (VDGAB).

Die Arbeitsschutz Aktuell vom 18. bis 20. Oktober 2012 in der Messe Augsburg steht unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten – Vision Zero in der Praxis“.

Ansprechpartner und Pressekontakt:
Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) e.V.,Geschäftsstelle
Geschäftsführer Karlheinz Kalenberg
Schiersteiner Straße 39
65187 Wiesbaden
Telefon: +49 611 15755-40
Fax: +49 611 15755-49
E-Mail: info@fasi.de

http://www.fasi.de
http://www.arbeitsschutz-aktuell.de
http://www.jugendarbeitsschutzpreis.de

NEO-BALLISTOL für die Haut in der Winterzeit

Die Firma Klever in Aham hat das vor über 100 Jahren entwickelte Ballistol-Öl auch als Öl für die Haut und Wundnachbehandlung abgewandelt und das Neo-Ballistol erschaffen. Es besteht aus natürlichen Wirkstoffen und medizinisch reinem Weissöl. Es macht die Haut elastisch und weich, zusätzlich wirkt es desinfizierend, also wie geschaffen für die stark beanspruchten Arbeitshände. Er sollte in keiner Firma und Werkstatt fehlen. Besonders jetzt im Winter, wo die Haut zusätzlichen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Weitere Informationen und Bezugsquelle –> HIER (Ballistol)