Archiv für die Kategorie ‘Kopfschutz’
Messe A+A 2009 Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
MESSE A+A 2009
Persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit
und Gesundheit bei der Arbeit
Termin:
3. bis 6. November 2009
Öffnungszeiten: 09.00 – 18.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Messe Düsseldorf GmbH
Stockumer Kirchstraße 61
D-40474 Düsseldorf
(Navigationsystem: 40474 Düsseldorf, Stockumer Höfe)
http://www.aplusa-online.de
Ausstellungsort:
Düsseldorf, Messegelände
Hallen: 3-7 und 9-10
Freigelände und Congress Center Düsseldorf (CCD)
Ticketpreise
A+A Messe
Tageskarte (Online*) EUR 20,-
Tageskarte (Kasse) EUR 25,-
Tageskarte ermäßigt EUR 13,-
Kongress
Tageskarte EUR 100,-
Halb-Tageskarte EUR 60,-
Dauerkarte (bis 31.08.2009) EUR 175,-
Dauerkarte (ab 01.09.2009) EUR 210,-
Tageskarte ermäßigt EUR 30,-
Die international führende Veranstaltung für persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. (Betriebliches Sicherheitsmanagement) mit über 50.000 Quadratmetern gebuchter Fläche.
Halleneinteilung:
- Persönliche Schutzausrüstungen, Corporate Fashion, Sichere Geräte und Einrichtungen
Hallen 3 bis 5
- Brandschutzes, betrieblicher Umweltschutz sowie Mess- und Regeltechnik
Halle 6
- Gesundheit bei der Arbeit (z. B. Arbeits-, Umwelt- und Reisemedizin)
Hallen 5, 6 und 7
- Arbeitsgestaltung und Ergonomie von Büroarbeit (Klima, Licht und Akustik)
Halle 7a
- „Innovationspark Gefahrstoffe“
Halle 7a
- Treffpunkt „Sicherheit + Gesundheit“ 120 nicht-kommerziellen Ausstellern (z. B. Verbände, Unfallversicherungen, Behörden)
Halle 10
31. Internationaler Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Leitthema 2009: „Innovationen für sichere und gesunde Unternehmen“
Die inhaltliche Bandbreite der 60 Vortragsreihen und mehr als 350 Referenten reicht von ökonomischen Fragestellungen, gesundheitsbezogenen Themen (z. B. Berufskrankheiten), Möglichkeiten der Arbeitsplatzgestaltung über Herausforderungen durch spezifische Gefährdungen und Belastungen (beispielsweise Umgang mit Gefahrstoffen) bis hin zu technischen Aspekten etwa in Bezug auf Anlagensicherheit oder Schutzausrüstungen.
Pandemie: Schweinegrippe H1N1 Schutzmassnahmen
Die momentan grassierende Schweinegrippe (Schweine-Influenza) ist eine Viruserkrankung, die vom Subtyp A H1N1 ausgelöst wird. Sie tritt normalerweise unter Schweinen auf, kann jedoch auch von Schweinen auf den Menschen und von Mensch zu Mensch übertragen werden. Das Virus kann sich verändern, wenn z.B. ein Schwein von der Schweineinfluenza und gleichzeitig auch von menschlichen oder aviären Vogelgrippeviren befallen wird. Durch einen Genaustausch können dann neue Subtypen von Schweinegrippe-Viren entstehen, für die es seit kurzem Impfstoffe gibt. Die Schweinegrippe breitet sich unter Menschen genau so aus, wie auch die normale Grippe, nämlich durch Tröpfchen-Infektion (Husten oder Niesen).
Die Symptome der Schweinegrippe ähneln denen einer normalen Grippe: Zu den Beschwerden zählen Fieber, Husten, Schnupfen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
Da es sich um eine Form der Grippe handelt die durch Tröpfchen verursacht wird, sollten Sie:
- Menschenansammlungen vermeiden
- Sooft als möglich die Hände gründlich waschen
- Menschenansammlungen in öffentlichen Verkehrsmitteln wie U- oder S-Bahn meiden.
- Ausreichend Schlaf, viel frische Luft, gesunde und vitaminreiche Ernährung.
- Das Immunsystem nicht durch Alkoholmissbrauch schwächen.
- Vermeidung von extremen sportlichen Aktivitäten.
- Kontakt zu scheinbar infizierten Menschen vermeiden.
- Falls Sie zu folgenden Gruppen gehören sich auf alle Fälle impfen lassen:
– in stetem und engen Kontakt mit sehr vielen Menschen
– körperlich oder gesundheitlich zu den gefährdeten Personenkreis gehören
Weitere Schutzmaßnahmen, wie Masken oder Anzüge sind in diesem Stadium noch völlig fehl am Platze.
Weitere Infos unter:
Schutzmaßnahmen Pandemie
120 Jahre Bollé Protection
Zu seinem 120. Geburtstag zählt Bollé Protection zu einem der unumstrittenen Marktführer von Arbeitsschutzbrillen.
Die 1888 in Oyonnax gegründete Firma Bollé produzierte in den Anfängen Haarornamente und Kämme aus Holz und Horn. Im Zuge der Entwicklung neuer Materialen setzte das Unternehmen Zellulose als Grundwerkstoff ein und führte in den frühen 30er Jahren die erste Kollektion an Sonnenbrillen und optischen Brillengestellen ein. George Bollé, Sohn des Firmengründers Séraphin Bollé, erkannte das hier schlummernde Potenzial und legte sich im Jahre 1940 die erste Spritzgussmaschine zu – eine herausragende Innovation zu dieser Zeit. 1946 erfolgte als erneute Innovation die Markteinführung der ersten Nylonbrille, gefertigt aus dem thermoplastischen Kunststoff Nylon mit sehr hohe Reißfestigkeit und chemischer Beständigkeit. Diese Neuerungen erhöhten die Nachfrage kontinuierlich, so daß das französische Familienunternehmen 1978 in eine 10.000 m² große Halle umzog.
Nachdem Georges Bollé 1980 mit 80 Jahren verstarb ging die Unternehmensleitung daraufhin auf seine Söhne Robert und Maurice Bollé über, die Anfang der 90er Jahre das Unternehmen an gute Geschäftspartner übergaben.
Das Hauptaugenmerk liegt auf fünf Brillenarten: Sportbrillen, Sonnenbrillen, Gestelle für Korrekturschutzbrillen, Arbeitsschutzbrillen und Brillen für das Militär. Dem Schutzbrillen-Segment widmet man dabei im Hause Bollé besondere Aufmerksamkeit. So errichtete man Anfang der 90er Jahre ein eigenes Versuchslabor mit hochwissenschaftlichen Apparaturen, um die Brillen normgerecht und den europäischen Standards entsprechend herzustellen. Man ist bemüht die Gefahrenpotenziale am Arbeitsplatz aufzudecken, dadurch neuartige und leistungsfähige Produkte zu entwickeln und mit konkreten technischen und zielgerichteten Lösungen darauf zu antworten, gemäß dem Firmenmotto: „Stand up for your eyes!“
Nächste Messe: Expoprotection 04. – 07.11.2008 in Paris, Stand G115
A + A 2008 in Hamburg 8.-10. Oktober 2008
Die A + A 2008, also die „Arbeitsschutz aktuell 2008″ findet vom 8. bis 10. Oktober 2008 in den Messehallen A1/A4 in Hamburg statt.
Neben der Produktpräsentation werden Modenschauen und Fachvorträge die Besucher über die Notwendigkeit des Arbeitsschutzes im Berufsleben unterrichten und der Arbeitsschutz als wichtiges Element der Mitarbeiterzufriedenheit präsentiert.
Wie wichtig Arbeitsschutz für die Zufriedenheit der Mitarbeiter und ihre Identifikation mit dem Unternehmen ist, zeigen die Ergebnisse des weltweiten Wettbewerbs „Great Place to Work“, der auch in diesem Jahr wieder in Deutschland unter anderem mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit als Partner durchgeführt wird. Ergebnisse des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ des deutschen Great Place to Work-Instituts wurden im Vorfeld der Messe „Arbeitsschutz aktuell“ mit folgendem Ergebnis veröffentlicht.
95 Prozent der Mitarbeiter aus den 100 besten Arbeitgeber bestätigen, dass in ihren Betrieben die körperliche Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleistet ist. (85 % bei einer repräsentativen Studie des Bundesarbeitsministeriums). 76 % dieser Mitarbeiter gaben an, ein gutes Umfeld für das psychische und emotionale Wohlbefinden im Unternehmen zu haben (41 % BAM). Der Vergleich der Ergebnisse zeigt, dass Arbeitgeber von einem ansprechenden und sicheren Arbeitsumfeld profitieren können.
Im Themenschwerpunkt „Deine Hand – das wichtigste Werkzeug Deines Lebens“ engagieren sich verschiedene Anbieter zur betrieblichen Wissensvermittlung für Arbeitssicherheit.
Die Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd bietet für Unternehmer aus Klein-und Mittelbetrieben ein Forum „KMU – Sicheres und gesundes Arbeiten in klein- und mittelständischen Unternehmen“ Eine umfassende Fortbildung mit Fachvorträgen und persönlichen Ratschlägen zu Themen wie Gefährdungsbeurteilung, Suchterkrankungen oder Kriterien zur Beschaffung von Maschinen. ist vor allem für Firmenchefs sehr wichtig. Der Kongress der Fachvereinigung Arbeitssicherheit beschäftigt sich unter anderem mit der Arbeitsstättenverordnung und Betriebssicherheitsverordnung.
Neue oder geänderte Normen (Stand: August 2008)
EN 342/AC:2008-03
Schutzkleidung
Kleidungssysteme und Kleidungsstücke zum Schutz gegen Kälte
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E prEN 530:2008-04
Abriebfestigkeit von Schutzkleidungsmaterial
Prüfverfahren
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E prEN 813:2008-04
Persönliche Absturzschutzausrüstung
Sitzgurte
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ISO 13506:2008-05
Schutzkleidung gegen Hitze und Flammen
Prüfverfahren für eine vollständige Bekleidung
Voraussage der Wahrscheinlichkeit von Verbrennungen unter Verwendung einer sensorbestückten Prüfpuppe
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ISO 14116:2008-04
Schutzkleidung gegen Hitze und Flammen
Materialien, Materialkombinationen und Kleidung mit begrenzter Flammenausbreitung
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DIN EN 443:2008-06
Feuerwehrhelme
für die Brandbekämpfung in Gebäuden und anderen baulichen Anlagen
- Persönliche Schutzausrüstungen
Neue Vollsichtbrillen
Die Firma 3M in Neuss hat die neue Vollsichtbrille „2890″ in vier Varianten für vielfältige Nutzung auf den Markt gebracht. Sie zeichnet sich durch ihren Komfort und Vielseitigkeit aus.
Lieferbar mit Polycarbonatscheibe oder mit Acetatscheibe sowie jeweils als indirekt belüftete oder gasdichte Brille. Belüftungsschlitze sollen das Beschlagen der Sichtscheibe bei Arbeiten in hoher Luftfeuchtigkeit bei den Modellen „3M 2890″ und „3M 2890A“ minimieren.
Die Brillen sind natürlich kompatibel mit den 3M Atemschutzmasken. Alle Modelle überzeugen durch ein weites Gesichtsfeld und des weichen Rahmenmaterials, das einen hohen Tragekomfort gewährleistet.
3M Deutschland GmbH, Neuss
(www.3m.com)
Neue oder geänderte Normen (Stand: Juli 2008)
E DIN EN 12941/A2:2008-06
Atemschutzgeräte: Gebläsefiltergeräte mit Helm oder Haube
Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung
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E DIN EN 12942/A2:2008-06
Atemschutzgeräte: Gebläsefiltergeräte mit Vollmaske, Halbmaske oder Viertelmaske
Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung
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DIN EN 14387:2008-05
Atemschutzgeräte: Gasfilter und Kombinationsfilter
Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung
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EN 443:2008-02
Feuerwehrhelme für die Brandbekämpfung in Gebäuden und anderen baulichen Anlagen
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EN 659+A1:2OO8-O3
Feuerwehrschutzhandschuhe
GUV-R 195:2007-10
Benutzung von Schutzhandschuhen
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E DIN EN 354:2008-06
Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz: Verbindungsmittel
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DIN EN 363:2008-05
Persönliche Absturzschutzausrüstung: Persönliche Absturzschutzsysteme
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E prEN 353-1:2008-02
Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz: Teil 1: Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich fester Führung
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E ISO/DIS 25518:2008-03
Getauchte Latex-Handschuhe für Mehrfachanwendungen: Anforderungen
Neue Sonnenschutzbrille
Peltor hat eine moderne, stilvolle Sonnenschutzbrille SMART 100 auf den Europäischen Markt gebracht, deren Gläser sich automatisch den Lichtverhältnissen anpassen. Somit ist der Träger bei wechselnden Lichtverhältnissen nicht mehr gezwungen die Brille tauschen zu müssen. Die Fassung besteht aus einem leichten schwarz-grauen Nylonmittelteil und Alubügel, deren Enden mit Gummi ummantelt sind. Weitere Merkmale: Weiche Nasenpads, Anti-Kratz-Beschichtung (höchste optische Qualität – optische Klasse 1), Tönung von hellbraun zu dunkelgrau (30 Sekunden). Dadurch ergibt sich eine verbesserte Sicht und Wahrnehmung von Kontrasten in heller Umgebung, was deutlich zur Sicherheit beiträgt. Außerdem schützt Sie zu 100% vor schädlicher UV-Strahlung. Hauptanwender sind z.B. Arbeitskräfte auf Wasser (Flüsse, Seen, Meere), Bauarbeiter, Hafenarbeiter, Forst- und Waldarbeiter und an Flughäfen. Natürlich findet sie auch Anwendung im Freizeitbereich, wie z.B.: Ski fahren, Wandern, Scaten, Segeln, Rad fahren usw.
MESSE: Arbeitsschutz aktuell
Die Messe „Arbeitsschutz aktuell“ findet in diesem Jahr in der regionalen Form statt.
Der Termin ist
8. bis 10. Oktober 2008.
Als regionaler Messeort wurde
Hamburg
gewählt.
Nähere Informationen unter: www.hinte-messe.de
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